Eva Trummer - Gründerin und Impulsgeberin

Motivationsexpertin

„Etwas verschwommen Grünes.“ Das waren die Worte der Viertklässlerin Eva-Maria, als sie den Blick auf den Wald beschreiben sollte. Kein Wunder, denn Eva-Maria konnte schlecht sehen – bis sie ihre erste Brille bekam. „Plötzlich konnte ich einzelne Blätter sehen, und das fand ich toll.“

Dieses (Seh-)Erlebnis sollte fortan ihr Leben bestimmen. Ihr Praktikum bei einem Optiker machte die Sache perfekt. Ihre Faszination entwickelte sich und wurde schließlich zur persönlichen Berufung.

Die Erfolgsgeheimnisse der Impulsgeberin Eva-Maria Trummer

Sie ermutigt vor allem Frauen ihres Alters, den Schritt in die Selbständigkeit zu wagen und Gründerin zu werden. Ihre eigenen Erfahrungen geben Orientierung und Hilfestellung für Unternehmensgründer, aber auch zur Berufsfindung für Schüler.

Ihre Kunden und Zuhörer aus den Bereichen

  • Wirtschaft
  • Politik
  • Kultur

schätzen ihre Erfolgsrezepte. 

Unternehmerin, Augenoptikermeisterin und Bloggerin im Bereich Unternehmensgründung

Die Langfassung

Eva-Maria Trummer ist mittlerweile eine gestandene Augenoptikermeisterin, die ihren Beruf wirklich liebt: „Ich tue das, was ich tue, mit Leidenschaft.“

Leidenschaft ist hochgepulste Energie. Und passt zu Eva-Maria. Die wollte schon immer mehr: mehr können, mehr machen, mehr wissen.

Kein Wunder, dass sie im Jahr 2012 zur jüngsten Augenoptikermeisterin Deutschlands avancierte.

„Ich war bei der Meisterschule angemeldet, bevor ich die Gesellenprüfung hatte“, lächelt sie.

Im Jahr 2014 ist es dann soweit – die Optikmeisterei in Erlangen ist für Eva-Maria der Schritt in die Selbstständigkeit. Jetzt kann sie endlich ihre Träume umsetzen.

Ich träumte seit Jahren davon, ein hochwertiges Kleinod in Erlangen aufzuziehen. Vor meinem inneren Auge standen dabei ganz individuelle Angebote für meine Kunden, ausgefallene Brillenmode, wirklich exklusive Designer-Fassungen und hervorragende Beratung. Eine Gegenstrategie also zum "Geiz ist geil"-Denken. Ich möchte ein Zeichen setzen und zeigen, dass wir auch kostengünstig können. Aber eben auch anders. Die Frage ist immer, was der Kunde oder die Kundin möchte.

Deshalb stehen nicht nur meisterliche Beratung, handwerkliche Leistung und technisches Geschick, sondern auch Preis-Transparenz auf der Prioritätenliste. Ich möchte Optik mit Durchblick bieten, sagt Eva-Maria Trummer. Und die setzt sie auch praktisch um – wer Optik mit Durchblick erleben möchte, darf der Chefin in der gläsernen Werkstatt auch schon einmal über die Schulter blicken. Und sich in der Optikmeisterei umschauen – und staunen.

Eva-Maria Trummer - Die Impulsgeberin

Unternehmerin im Bereich Augenoptik

Die Premium Optik GmbH ist ein von Eva-Maria Trummer geführtes Unternehmen für Brillen und Kontaktlinsen im optischen Einzelhandel. Die Räumlichkeiten der Optikmeisterei mit der gläsernen Werkstatt befinden sich in Erlangen.

Die 2012 zur jüngsten Augenoptikermeisterin Deutschlands gekürte Eva Trummer etablierte 2014 ihr Unternehmen erfolgreich, obwohl es in einem Umkreis von einem halben Kilometer 20 alteingesessene Mitbewerber und Filialbetriebe derselben Branche gibt.

Bereit für Chancen und Herausforderungen – das ist für die Augenoptikermeisterin Eva-Maria Trummer die Grundlage für Erfolg. Sie will etwas Neues, also geht sie für Werbeaufnahmen in eine Hammer-Schmiede und übernimmt für ihre Optikmeisterei mal eben die Rolle des Fotomodells.

Sie lebt ihre Unternehmensphilosophie „mit Vergnügen sehen“ mit Vergnügen selbst. Und macht sich als optischer Hingucker zum Sehvergnügen für andere.

 

Mehr unter: www.optikmeisterei.de

Eva-Maria Trummer in ihrem Rennflitzer

Alles begann 1991.

Mit meiner Geburt. Unfassbar. Aber wahr.

Sie möchten es ausführlicher? Redakteuren und Journalisten sende ich gern meine VITA.

Kontaktieren Sie mich einfach!

Und dann wäre da noch die Klärung der Frage,

warum ich manchmal in einem Rennflitzer sitze ...

Die Antwort ist ganz simpel: weil es einfach gute Laune macht!

Hobby

Tja…

Wie Sie sehen, sehen Sie nichts. Im Moment bleibt mir leider einfach keine Zeit für ein Hobby.

Und hier kommen die Antworten zu den nicht ganz so wichtigen Dingen, die die Welt aber dennoch manchmal bewegen. Stand der Dinge: September 2017

Nennen Sie bitte fünf Personen, die Sie gern zum Essen einladen würden – und warum.

Hermann Pistor – er war maßgeblich an der Entwicklung der Fachschulen für Optometrie beteiligt. Er hat lange Zeit an der Fachschule in Jena gelehrt. Mich würde interessieren, was er zu den technischen Entwicklungen in der Optik zu sagen hätte.

Martin Luther King – ich würde ihn gern fragen, wo er den Mut hernahm, sich so engagiert und unter Gefahr für Leib und Leben für die Rechte der Schwarzen einzusetzen.

Steve Jobs – von ihm würde ich gern wissen, wie er es geschafft hat, diese unfassbar starke Begehrlichkeit auf seine Produkte zu wecken.

Gabrielle 'Coco' Chanel – mit ihr würde ich gern darüber sprechen, wie sie sich damals als Frau in der Wirtschaft durchsetzen konnte.

Diana Vreeland, Chefredakteurin der Vogue –  mit ihr würde ich gern über die aktuellen Trends und über den Einfluss von Influencern in der heutigen Zeit (Instagram, YouTube) sprechen.

Nennen Sie bitte fünf Personen, mit denen Sie gern einmal über Optik und gutes Sehen diskutieren würden – und wieso.

Günther Fielmann – ein sehr interessanter Geschäftsmann, der mit viel Mut ein Konzept entwickelt hat, das damals revolutionär für die Branche war. Er hat es geschafft, dass sein Name sofort im Zusammenhang mit Brille fällt.

Heinz Diepes, der "Augenoptikerpapst" – sein Buch zur Refraktionsbestimmung ist das bekannteste Buch in der Augenoptik. Jeder Meisterschüler hat den Diepes gelesen.

Dirk Graber, Geschäftsführer Mister Spex – gern würde ich mit ihm über seine Sicht im Hinblick auf das Thema Optik diskutieren. Interessant ist, dass er kein Optiker ist und es trotzdem geschafft hat, sich auf dem Optikermarkt einen Namen zu machen.

Christian Jayet, Geschäftsführer der Alcon Pharma GmbH – gern würde ich von ihm wissen, wie er die Zukunft der Kontaktlinse beim stationären Händler einschätzt.

Wolfgang Messerschmidt, Chef von Essilor – ihm würde ich ganz konkret zwei Fragen stellen: „Was versprecht Ihr Euch von der Fusion mit Luxottica? Und was sind Eure Pläne für die Zukunft?“.

Nennen Sie bitte drei Ihrer Lieblingsgerichte.

Eigentlich esse ich alles sehr gern :-), allerdings bin ich keine "Süße".

Schweinebraten mit Kloß liebe ich allerdings geradezu. Das liegt wahrscheinlich an der Trummerschen Sonntagstradition. Vermutlich verbinde ich dieses Gericht auch mit meiner Kindheit und meiner Familie.

Nennen Sie bitte drei Personen, die Sie an der Bar gern mal auf einen Drink treffen würden – und warum.

Larry Page, Gründer von Google (auf einen Rotwein) – an ihn hätte ich die Frage: „Fühlen Sie sich so mächtig, wie der Rest der Welt glaubt, dass Sie sind?“.

Angela Merkel, Bundeskanzlerin (entspannt bei einer Maß Bier) – an sie hätte ich die Frage: „Wie kommen Sie als Frau in der männerdominierten Politikwelt zurecht?“.

Dr. Lothar Semper, Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer Oberbayern (ebenfalls bei einem Bier) – mit Ihm würde ich gern die Frage klären, wie wir mehr junge Menschen ins oder zum Handwerk bringen können.

Was können Sie nur mit Humor ertragen?

Momentan die Bewerbungen, die ich bekomme.

Rechtschreibung und Orthographie haben so manchen Schmunzler hervorgerufen, die äußere Form war manchmal schon nicht mehr lustig, und nicht eingehaltene Termine zum Bewerbungsgespräch sind auch nicht witzig. Ich brauche in der Tat schon viel Humor, wenn manche Bewerber dann tatsächlich mit ungewaschener Hose und ungewaschenen Haaren vor der Tür stehen – sonst würde ich vermutlich einfach verzweifeln.

Welches war die schlimmste Aufgabe, die Sie als Unternehmerin bewältigen mussten?

Der Einbruch in die Optikmeisterei 2015 (Schadenshöhe ca. 100.000 Euro).

Wie bereiten Sie sich täglich auf Ihre unternehmerischen Aufgaben vor?

Ich frühstücke und wasche mich :-)

Welche Hoffnung haben Sie, und welche Hoffnung haben Sie aufgegeben?

Ich habe die Hoffnung, dass sich die junge Generation der jetzt Vierzehn- bis Sechzehnjährigen wieder mehr interessiert und engagiert. Leider sind viele orientierungslos und wissen nicht, was sie mit ihrem Leben anfangen können. Ich habe die Hoffnung, dass sich das ändern kann, wenn man ihnen die richtige Motivation gibt.

 

Ich habe die Hoffnung aufgegeben, jemals 160 cm groß zu werden :-).

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